Comic- und Manga-Convention Hamburg

 

Comic und Manga Convention Hamburg

Wie es ist eine Con zu besuchen, ist wahrscheinlich jedem von uns bekannt. Man spaziert durch die Messehallen, schaut sich alle Stände an, schnackt im besten Fall noch mit ein paar Ausstellern und wenn man genug hat, geht man halt wieder (oder bleibt, bis die Veranstalter einen aus der Halle zerren). Letztes Wochenende habe ich allerdings eine neue Erfahrung gemacht. Ich habe unsere Künstlerin Olschi zur Comic- und Manga-Convention in Hamburg begleitet, nicht als Besucher, nein, als Aussteller. Für uns beide war es das erste Mal hinter den Kulissen.


Unser erstes Mal

Wie es so ist beim ersten Mal, waren wir natürlich viel zu früh da! Sicher waren um 8 Uhr morgens schon andere Aussteller vor Ort, allerdings mussten diese sehr viel mehr an ihrem Stand aufbauen. Wir hatten einen kleinen süßen Tisch, haben eine Tischdecke ausgebreitet, Olschis Kunstwerke hübsch angeordnet und waren nach ’ner viertel Stunde fertig. Jetzt hieß es eineinhalb Stunden warten, bis die Besucher kommen. Gut, ich hatte sowieso nicht gefrühstückt, daher kam es mir ganz gelegen. Ich als braves Helferlein bin also losgezogen, um Kaffee und Frühstück zu besorgen. Tisch fertig, Magen gesättigt und Koffein im Blut – es konnte losgehen.

Klein aber fein

Auch wenn es eine eher kleine Con war, war doch sehr viel los, was womöglich unter anderem daran lag, dass einige YouTuber zu Besuch waren. Die Besucher waren bunt gemischt und jede Altersgruppe vertreten. Von „zu jung, um alleine zu kommen“ bis „zu alt, um mit den Eltern zu kommen“ war alles mit dabei.Wir haben jede Menge nette Leute getroffen und hatten viele coole Gespräche, auch mit anderen Künstlern. Und selbstverständlich gab es auch einige Cosplayer, von denen definitv Deadpool, inklusive Gummihuhn und Bärenfalle, mein Favorit war.

Nicht unser letztes Mal

Insgesamt kann ich sagen, dass es eine sehr schöne Erfahrung war. Olschi hat sehr viel gutes Feedback erhalten, auch wenn die Leute uns nicht die Bude eingerannt haben. Sie konnte dennoch ein paar Werke an den Mann bringen und auch ich hab es geschafft, einigen unsere „Orkig im Geschmack“-Visitenkarten unterzujubeln. Ab und zu musste man sich natürlich anderweitig beschäftigen, doch dafür hatte ich mein Notiz- und Olschi ein Skizzenbuch.


Fazit

Ist meistens als Drow Warlock unterwegs, versucht sich aber hin und wieder auch mal hinter dem Spielleiter-Schirm. Egal ob bei Dungeons & Dragons, Vampire the Masquerade oder Paranoia - so viele Möglichkeiten und so wenig Zeit. Und nein, es gibt nicht zu VIELE Würfel!

Author Bananepic
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