True Blood – Gore & sexy Vampire

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Das sexy Ensemble von „True Blood“ – copyright by HBO

Im Jahr 2008 erblickte „True Blood“ das Licht der Welt und mit ihr einige der wunderbarsten, schrägsten und erotischsten Geschichten. „True Blood“ beruht auf der Sookie-Stakehouse-Reihe von Charlaine Harris und spielt im Süden der USA. Gerade dieser Südstaaten-Ton, die vielen verschiedenen Charaktere und die Mischung aus Sex und Gore machen „True Blood“ zu einem ungewöhnlichen Erlebnis.


Sookie Stackhouse, unsere Heldin

Im Mittelpunkt steht Sookie Stackhouse, eine junge Bedienung aus dem schönen Stätdchen Bon Temps, welche dummerweise Gedanken lesen kann. Sie lebt in einer Welt, in der Vampire vor nicht all zu langer Zeit an die Öffentlichkeit getreten sind und nun mit Hilfe des künstlichen Blutes „True Blood“ versuchen friedvoll unter den Menschen zu leben. Sookies Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie den schicken Vampir Bill kennenlernt, dessen Gedanken sie nicht lesen kann. Die beiden fühlen sich extrem zueinander hingezogen und das Chaos beginnt.

Bill, wenn du noch einmal „Sookie“ sagst, …

Ach ja, der gute Bill. Ein charmanter Südstaatler, der die gute Sookie ganz schön in Beschlag nimmt. Die Beziehung zwischen diesen beiden Charakteren bildet den Dreh- und Angelpunkt für „True Blood“. Sie sind nun wirklich nicht die einzigen spannenden Charaktere und ewig hält die Beziehung auch nicht, irgendwoher muss ja das Drama kommen, aber Mensch – sind die beiden ein Tornado.

Ensemble

„True Blood“ hält einen gefesselt, weil es mehr Geschichten gibt, als die von Bill und Sookie. So habe ich mich natürlich sofort in den nordischen Gott Eric Northman und seinen sarkastischen Schützling Pam verliebt. Auch Sookies dauergeiler Bruder Jason Stackhouse hat seinen Charme. Durch das viele Herumschlafen schafft der Gute es regelmäßig, sich Ärger einzuhandeln. Tara Mae Thornton ist die beste Freundin von Sookie und fast noch sarkastischer als Pam; ihr Cousin Lafayette ist sowieso eine Erscheinung in Kunstwimpern und TankTop. Es gibt kaum eine Serie, bei der ich so viele der Nebencharaktere lieben gelernt habe und zum Teil ihre Geschichten mehr verfolgte, als die der Hauptprotagonisten.

Sex & Gore

Nun aber zu den beiden Punkten, die „True Blood“ wirklich hervorheben. Natürlich ist die Story dramatisch, voller Liebesgeschichten und Verwirrungen, aber die Serie ist auch voller Sex, nackter Haut und Gore. Ich kann mich an keine Serie vor „True Blood“ erinnern, in der ich so viele Frauenbrüste und Männerhintern gesehen habe. Ja, „True Blood“ achtet darauf, dass wir alle glücklich sind und man – sehen die Darsteller alle gut aus. Nackte Haut ist ja schon nett, aber „True Blood“ setzt noch einen oben drauf. So zerfallen Vampire nicht zu Staub, sondern explodieren in einer Fontäne aus Blut und Eingeweiden, und dies in regelmäßigen Abständen. Ich möchte wirklich nicht wissen, wieviele Liter Kunstblut über die Jahre verbraucht wurden.


Fazit

Hmm, ich sollte mal die nächste Runde vorbereiten. Welches Regelwerk sollte ich nutzen? Welche Monster könnte ich auf die Helden hetzen? Uuuhh, eine neue Folge meines K-Dramas startet. Naja, mache ich die Vorbereitungen später . . .

Author Avola
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