Jonathan Strange & Mister Norrel

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Manche Buchverfilmungen sind so la la. Wie soll man auch hunderte von Seiten in 2-3 Stunden unterbringen? Die Briten haben hier eine gute Lösung gefunden: Miniserien. Es ist zwar schon etwas her, dass ich das Buch zu „Jonathan Strange & Mister Norrel“ von Susanna Clarke gelesen habe, daher war einiges dann doch wieder neu für mich. Seht dies also mehr als eigenständige Review, anstelle eines Vergleiches!


Die Magie ist verschwunden

Einst gab es Magie in England, doch diese ist zusammen mit dem sogenannten Raven King verschwunden. Natürlich treffen sich noch immer Gentleman, um über die vergessene Kunst zu sprechen. Es herrscht Krieg mit Frankreich und ein bisschen Magie wäre hier nicht schlecht. Zum Glück gibt es den kauzigen Mister Norrel, der seine Nase sein Leben lang in alte Magiebücher gesteckt hat und nun der letzte Magier Englands zu sein scheint. Ein paar magische Tricks und schon ist er beliebt bei jedermann. Doch so ganz wohl fühlt sich der Gute dann doch nicht, wenn es um die Aufmerksamkeit um seine Person geht.

Mister Norrel trifft Jonathan Strange

Der gute Norrel ist ein ungewöhnlicher Charakter. Er möchte die Magie zurück nach England führen, dabei aber dringend auf die alte Magie verzichten. Es geht ihm darum, Magie wieder gesellschaftsfähig zu machen. Durch ungewöhnliche Umstände kommt ein weiterer, ebenfalls etwas kauziger Gentleman in den Besitz von zwei Zaubersprüchen. Jonathan Strange hat einen ganz anderen Draht zur Magie. Er scheint eher die alten Wege einzuschlagen und doch wird er Schüler von Mister Norrel. Nicht ganz auf einer Wellenlänge und immer in stetigem Gerangel versuchen die beiden Zauberer zusammen zu arbeiten. Jonathan Strange ist deutlich offener und auch wenn er moderner wirkt, so ist die Magie, die er nutzt, eher die Alte.


Fazit

 

Hmm, ich sollte mal die nächste Runde vorbereiten. Welches Regelwerk sollte ich nutzen? Welche Monster könnte ich auf die Helden hetzen? Uuuhh, eine neue Folge meines K-Dramas startet. Naja, mache ich die Vorbereitungen später . . .

Author Avola
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