Vorgestellt: NoReturn – Von Mutanten und PSI-Begabten

NoReturn

Neues Jahr, neuer OneShot – wir beginnen das Jahr mit einer Welt, von der wir uns erhoffen, sie niemals wirklich erleben zu müssen. NoReturn spielt im 55. Jahrhundert auf der Erde, nachdem die Menschheit die Erde verlassen musste, den Mars besiedelte und nach einigen 100 Jahren zurück auf die Erde kam. Die Weiterentwicklung der Technologie und unendliche Kriege haben aus der Erde das gemacht, was sie nun ist: eine dunkelgraue Welt voller Ruinenstädte, mutierter Dschungel und einer verstrahlten Prärie. Und in der Mitte des Ganzen befindet sich das allmächtige Zentrum, das die Welt regiert.


NoReturn – wie es uns gefällt

Bei NoReturn kann man so ziemlich alles sein, was man möchte. Einfach Mensch sein ist kein Problem. Sich eine der neuen Rassen aussuchen und dafür ein Sonar-Gehör bekommen? Perfekt. PSI-Fähigkeiten wie Telekinese oder Telepathie müssen her? Auch das geht. Wie wäre es mit einem Panda-Mutanten? Auch das ist möglich! Und selbst, wenn man sich für einen auf den ersten Blick gewöhnlichen Menschen entscheidet, hat man gefühlt unendlich viele Möglichkeiten, ihn zu einem ganz besonderen Wesen zu machen. Auch wenn er keine rassenspezifische Fähigkeiten hat, kann man ihm Tiermutationen, PSI-Fähigkeiten oder vieles anderes geben. Bei uns hat die Charaktererstellung gute drei Stunden gedauert, aber das hat sich gelohnt. Unser Team, bestehend aus einer gnadenlosen Nahkämpferin, einer emotionslosen Scharfschützin, einem sexy Typ mit Robo-Arm und einem supersüßen Panda-Mutanten, hatte es faustdick hinter den Ohren. Es wurden Lady-Herzen gebrochen, Headshots verteilt, Köpfe abgetrennt und Schädel zermalmt.

Special Guest: Manni von Mannifest-Games

Unser besonderes Highlight für diesen One Shot war unser Besuch. Manni von Mannifest-Games, der Macher von NoReturn, höchstpersönlich war da und hat uns in die grausame Dystopie eingeführt. Nachdem er unseren Charakteren den letzten Schliff verpasst hat, ging es auch schon los mit einem Abenteuer, das er eigens für diesen One Shot geschrieben hat. Wer kennt es nicht, man wacht morgens (oder nachmittags) in einem verwüstetem auf, spürt das Dröhnen im Kopf, erinnert sich aber an nichts mehr. Genau in dieser Situation fanden wir uns in diesem Abenteuer wieder.

Ihr wollt Manni unterstützen, damit er noch mehr coolen Kram veröffentlichen kann? Dann schaut doch bei seinem Patreon vorbei!

 

Ist meistens als Drow Warlock unterwegs, versucht sich aber hin und wieder auch mal hinter dem Spielleiter-Schirm. Egal ob bei Dungeons & Dragons, Vampire the Masquerade oder Paranoia - so viele Möglichkeiten und so wenig Zeit. Und nein, es gibt nicht zu VIELE Würfel!

Author Bananepic
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